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Zweimal Deutschland – Soziale Politik in zwei deutschen Staaten , ,

Stefan Bollinger/Reiner Zilkenat (Hrsg.)

Zweimal Deutschland 

Soziale Politik in zwei deutschen Staaten – Herausforderungen, Gemeinsamkeiten, getrennte Wege

Konferenzband zu einem deutschlandpolitischen öffentlichen Symposium am 4. November 2019 in Berlin-Marzahn

520 Seiten

22,00 

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Zahlreiche namhafte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind der Einladung der Herausgeber ebenso wie des Berlin-Brandenburger Bildungswerkes e. V. mit seinem Zeitgeschichtlichen Archiv, des Förderkreises Archive und Bibliotheken zur Geschichte der Arbeiterbewegung e. V. und der Helle Panke e. V. – Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin gefolgt, sich im Rahmen eines Öffentlichen Symposiums am 4. November 2019 im KulturGut Berlin-Marzahn dem Thema „Zweimal Deutschland – Soziale Politik in zwei deutschen Staaten – Herausforderungen, Gemeinsamkeiten, getrennte Wege“ zu stellen. Ihnen sei herzlich gedankt.
Dem vorliegenden Buch liegen die Konferenzbeiträge zugrunde. Während der Mainstream im Jubiläums-Doppeljahr 2019/2020 den Anschluss der DDR an die Bundesrepublik Deutschland mit Feiern einer „friedlichen Revolution“ zurechtzubiegen sucht, stellen wir uns der kritischen Auseinandersetzung. Wir rekonstruieren Fakten, füllen weiße Flecken der gesamtdeutschen Geschichte aus, rücken vergessene Ereignisse in das Licht der Öffentlichkeit. Als kritische Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen – Historiker, Politikwissenschaftler, Philosophen unterschiedlichen Geschlechts und sowohl in der einstigen DDR wie in der einstigen BRD sozialisiert – haben die Autorinnen und Autoren sich aufgemacht, diese gesamtdeutsche Geschichte seit 1945 zu skizzieren. Es ist die Geschichte der Entstehung und Entwicklung zweier Staaten auf deutschem Boden – und seit drei Jahrzehnten die Entwicklung eines vereinten Deutschlands, das nicht nur eine größer gewordene alte BRD ist.
Es gab Gewinner und Verlierer der Einheit, in Ost und West, es gibt heute immer noch zwei Gesellschaften im vermeintlich vereinten Deutschland – aber vor allem gibt es einen gesamtdeutsch funktionierenden Kapitalismus neoliberalen Zuschnitts, der die Kluft zwischen Oben und Unten gesamtdeutsch praktiziert und immer mehr vertieft.

Mit Beiträgen von Dagmar Pohle, Reiner Zilkenat, Rolf Badstübner, Günter Benser, Jürgen Hofmann, Georg Fülberth, Stefan Bollinger, Stefan Bollinger, Lutz Brangsch, Klaus Steinitz, Holger Czitrich-Stahl, Frank Deppe, Thomas Goes, Jörg Roesler, Herbert Hörz, Viola Schubert-Lehnert, Anne Urschll, Helga E. Hörz, Gerd Dietrich, Siegfried Prokop, Christa Luft, Daniela Dahn, Michael Klundt, Michael Thomas, Yana Milev, Gerd Wiegel

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