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Schatten der Vergangenheit

Wolfgang Bache

Schatten der Vergangenheit

244 Seiten.

12,80 

Nicht vorrätig

Im zweiten Band „Die Schatten der Vergangenheit“ werden Geschehnisse dargestellt, die das Streben nach Geld und Reichtum charakterisieren. Zur Erreichung dieses Zieles wird auch vor raffiniertem Doppelmord nicht zurückgeschreckt. Die Wurzeln des Übels aber reichen bis in die Zeit vor und während des zweiten Weltkrieges zurück. Biedermänner zeigen sich wieder einmal als „Wölfe im Schafpelz“.

Durch einen pensionierten, ehemaligen Hauptkommissar der Berliner Kriminalpolizei, Walter Bertram, wurden in einem Waldstück nahe dem Ort Neumühlitz, wo er nach seiner Pensionierung wieder wohnte, die Leichen einer Frau und eines Mannes gefunden. Wegen seiner langjährigen Berufserfahrung und seiner Ortskenntnis, wurde er durch die zuständige Polizeibehörde befristet reaktiviert, um bei der Aufklärung dieses Doppelmordes zu helfen.
Es handelte sich bei den Toten um ein Ehepaar, das wiederum die gerade verstorbene wohlhabendste Frau des Ortes, die Witwe Wilhelmine Mechtholz, über viele Jahre hinweg aufopferungsvoll gepflegt hatte und von ihr deshalb als Erbe eingesetzt wurde. Ein entsprechendes Schriftstück wurde in ihren Unterlagen gefunden. Dabei fand man auch Angaben über den Sohn ihres vor vielen Jahren verunfallten jüngeren Bruders, der als einziger Erbe auf den erwarteten Geldsegen hoffte und bereits hohe Schulden bei einem privaten Geldverleiher angehäuft hatte. Durch diesen wurde er zunehmend zur Rückzahlung seiner Schulden gedrängt.

Der reaktivierte Hauptkommissar Walter Bertram, konnte mit Hilfe alteingesessener Bürger von Neumühlitz und Umgebung ein Gewirr von Beziehungen unterschiedlichster Personen aufdecken, die bis in die Nazizeit zurückreichten. Dabei stieß er auch auf einen fanatischen Anhänger der nationalsozialistischen Partei, der bis 1945 freundschaftliche Beziehungen zu dem verstorbenen Mann der Witwe pflegte und dessen Familie während des zweiten Weltkrieges durch seine persönliche Bürgschaft Geldmittel zum Erwerb von Immobilien verschaffte. Kurz vor dem Tod von Wilhelmine Mechtholz, trat er als sogenannter Freund der Familie wieder in Erscheinung und versuchte ebenfalls, von dem Geld der Witwe zu partizipieren. Die kriminelle Energie, die die Täter in dieser Angelegenheit entwickelten, setzte selbst die erfahrenen Polizisten in Erstaunen.

Gewicht 0.203 kg

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