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Neue Energien für eine Welt im Wandel – Ein Leben für die Energie in der DDR und danach , , ,

 

Hans Sandlaß

214 Seiten | Paperback

16,00 

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Dr.-Ing. Hans Sandlaß berichtet im ersten Teil des Buches davon, wie er in der DDR als Energetiker von 1956 bis 1990 in verantwortlichen Funktionen gewirkt und im Maße des Möglichen und des damaligen Erkenntnisstandes versucht hat, zu einer effektiven Energieversorgung des  Landes beizutragen. Manche zukunftsweisende Idee konnte verwirklicht werden, manches zerbrach an den Verhältnissen. Eine neue Etappe auch seines Lebens begann 1989/90 mit der Transformation der DDR in einen kapitalistischen Staat, der „Wende“.

Dieser zweite Teil des Buches erzählt von den – illusionären – Hoffnungen, in der DDR gesammelte Erkenntnisse über eine nachhaltige Regenerative Energieversorgung für Gesamtdeutschland konzeptionell weiterzureichen. Auch die Bemühungen in den Jahren 1989 und 1990, seinen Wirtschaftszweig bei Erhalt der Arbeitsplätze und hoher energetischen Versorgungssicherheit in die Marktwirtschaft zu überführen, scheiterten.

Der dritte Teil skizziert, wie der Transformationsprozess in der Energieversorgung und somit auch für ihn persönlich verlief und wie er unter den gesellschaftlichen Verhältnissen im vereinten Deutschland seinen Weg, den Erneuerbaren Energien zum Durchbruch zu verhelfen, zielstrebig weiter gegangen ist. Und er nennt die dringenden zukunftweisenden Aufgaben unserer Zeit – aber auch die Widersacher.

Dr. Sandlaß kann auf das nach wie vor leistungsfähige Hochspannungsnetz zurückblicken, das einst volkseigen war, auf die unermüdlicher in eigener Verantwortung realisierten innovativen Objekte. Dazu zählen Windparks, moderne Methoden der Energiespeicherung mit Wasserstoff, die mit den gegenwärtigen weltweiten Bemühungen um regenerative klima- und umweltfreundliche Energiegewinnung und -speicherung im Einklang stehen.

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